Jaja, da sind se wieder 🙂

ich wollte ein Paeckchen verschicken und damit ich mich nicht vertippe wenn ich vor der Packstation stehe, dachte ich mir: Stamp-It hat so toll fuer Briefmarken zum ausdrucken funktioniert, damit drucke ich mir eine Paeckchenmarke.

Ergebnis: ich bin ersteinmal 3,90 EUR los und hab nichts.
Details: Anderst als Briefpost-Marken kann man die Paeckchenmarken nur ein einziges Mal ausdrucken. Dies geschieht in einer Java-Webapp. Genau: Java, als Plugin im Browser. So und jetzt mal geraten, was passiert, wenn man kein JavaPlugin aktiv hat: richtig, man bekommts nicht ausgedruckt. Ein spaeteres wieder-dran-kommen klappt leider auch nicht. Fassen wir zusammen: der Geldeinwurf funktioniert, die Warenausgabe ist verbugt.
Hab eine Mail nach Anleitung an stampit/DHL geschrieben mit der Bitte um Erstattung, mal sehen, was daraus wird.

Aber so schwer kanns doch garnicht sein… bevor man ‚bezahlt‘ das Vorhandensein eines Java-Plugins zu testen und entsprechend abzufangen: hey, das kann doch nicht so schwer sein. Menschen fliegen zum Mond 😉 Oder fuer die Projectmanager: ich habe da ein Change-Request, dieser wird gewisse Kunden in der Zufriedenheitsskala um 10er-Potenzen verbessern und gleichzeitig den Supportaufwand verringern.

Bin gespannt, was da noch draus wird.

Immer mal wieder muss ich einkaufen in einem Supermarkt. Die Portionen rechtfertigen nicht mit dem Auto zu fahren. Also komme ich per Rad, manchmal auch auf dem Heimweg von der Arbeit.

Und dann kommen doch Kassierer auf die Idee, ich koennte geklaut haben, weil ich einen Rucksack mitfuehr.

Liebe Kassierer/Aufseher von Rewe in Graben-Neudorf und dem Globus Baumarkt in Wiesental:
hiermit nochmals in aller Deutlichkeit: ich habe in meinem ganzen Leben noch niemals etwas geklaut oder anderweitig unrechtmaessig aus dem Geschaeft getragen. Die blosse Unterstellung finde ich eine Frechheit, die keinerlei Hochachtung dem Kunden gegenueber zeugt.

Was in meinem Rucksack drinnen ist, das geht euch einen trockenen Kehrricht an. Es haengen doch ueberall, in jeder Ecke, in jedem Flur Ueberwachsungscammers. Damit koennt Ihr jeden meiner Pickel genauestens vermessen und die Lage/Beschaffenheit bestimmen, aber wenn man damit nicht ueber jeden Zweifel erhaben auf die Finger schauen kann und dabei feststellen, dass ich alles zur Kasse trage und dort mit Bargeld oder EC Karte oder manchmal mit Kreditkarte bezahle, wenn das nicht geht: dann werft doch diese bloeden Glubschaugen weg. Sie taugen offensichtlich nichts.

QA:
Koennten Sie Ihre Tasche im Auto lassen?
Nein, nur wenn Sie mir Ihr Auto leihen

QA:
da hats Spinte, schliessen Sie ihr Zeugs ein
das geht manches Mal, man darf aber nicht vergessen: ich schliesse mein Notebook mit wichtigen Daten nicht in solch einen usseligen Spint ein. Nein! vergessts einfach.

also: steckt eure Nase nicht in Dinge, die euch nichts angehen und seid nicht so frech, ansonsten stelle ich auch mal dumme Fragen. Z.b. ob das Tuetchen/Papier an der Wurstteke mitgewogen wird, oder warum schon wieder die maximale Fuellhoehe in der TK-Truhe ueberschritten wurde, was das Rattengift da macht und etwas abgelaufenes Hack findet sich vielleicht auch noch, oder?

Gegeben:

ein Notebook soll geliefert werden, der Verkaeufer bekommt sein Geld via Nachnahme.
Paeckchenschupser: DHL

meiner einer fiebert Samstags dem DHL-Menschen entgegen, aber nichts, niemand, nada.
Heute, Montags erfahre ich vom Verkaeufer, warum und wieso ich denn die Annahme verweigert haette.
Nein! ich habe kein Sterbenswoertchen, keine Geste, keinerlei Kommunikation mit den Paket-Boten gehabt. Statt dessen war ich auf Empfang – vergebens.

Liebe DHL-Jungs und Maedels, sobald ich die Trackingnummer hab, gibts Beschwerde-Post. ich bin noch am ueberlegen, ob ich sie um eine Briefmarke oder um einen Stein wikel.

Update:
angeblich ist die Adresse unbekannt, komisch, wie sind dann die anderen >> 100 Transaktionen genau da angekommen?
Angestrebte Loesung: Lieferung an eine Packstation (nein, nicht Kackstation und nicht Backstation). Dabei habe ich groesste Hoffnung (sofern man bei DHL noch von Hoffnung und gross sprechen kann), dass sich die geographische Lage  dieser Packstation bei jeden DHL Ausfahrer und DHL Ausfahrerin in Fleisch und Blut eingepraegt hat und er bzw sie diese auch ohne Navi bzw Navius wiederfindet.

Update2:
angegebener Grund von DHL: „Klingel nicht gefunden“ – es gibt da ja eine grosse Auswahl an Tastern, Knoepfen, Hebeln, Touchpanels und Griffen am Haus. Manche davon steuern das Nachttischlaempchen des Nachbarn andere hingegen regeln den Neurinozufluss am Beschleunigerring des CERNs. Und wieder andere machen „ding-dong“ im innern des Hauses. Da kann ich nur sagen, ja, man kann die Uebersicht verlieren. Deswegen hab ich diesen „Ding-Dong“-Taster jetzt mit einer Beschriftung versehen.

und jetzt neu, mit Beschriftung

Edit2:
DHL hat die Sendung nun in die Packstation geschickt, ich hab sie dort abgeholt. Soweit ist nun alles am rechten Platz endgueltig angekommen. Fazit: Klingelschilder als solches beschriften oder den Kram in die Packstation einliefern lassen, letztere ist von Haus aus hinreichend beschriftet.

Edit3:
DHL hat mir einen netten Brief geschrieben. Zusammengefasst: der Fahrer wird dazu befragt und erhaelt ein Klingel-Howto. Dazu habs noch eine Wiedergutmachungs-Paket-Marke. Nobler Zug von euch. Prima. Dann auf ein naechstes Mal.

Karlsruhe Hagsfeld,

eskommt und kommt immer ein anderer Zug, fuer viele Leute die so viel wichtiger sind. Nur der fuer mich, Drecksbahn. Maulfaul dazu: 15 Minuten spaeter. Warum? unfaehigkeit. Autofahren ist doch so toll

Details: RB18638 am 11.3.2011 Bahnhof Karlsruhe-Hagsfeld

Folgende Email ging an das RAN-Team der Bahn, Datum 11.3.2011 21:21Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit schildere ich Ihnen meine Erlebnisse am Bahnhof Karlsruhe-Hagsfeld: Es ist Freitagabend, die Laune ist gut, das Wochenende ist nahe, jetzt noch nach Hause fahren. In Hagsfeld 18:29, es ertoent die Durchsage „Regionalbahn nach Mannheim 10 Minuten spaeter“ – meine Laune truebt sich, aber da ja bald Wochenende ist, nunja.
Wenige Minuten spaeter die naechste Durchsage: „Regionalbahn Richtung Mannheim heute auf Gleis 2″ – man muss wissen, das Regelgleis Richtung Mannheim ist Gleis Nummer 2. Wenige Augenblicke spaeter: das Signal an Gleis 1 wird gruen. ich denke mir: aha eine Zugueberholung…das kann ja heiter werden“ die naechste Durchsage erschallt: „Regionalbahn Richtung Mannheim heute auf Gleis Zwei“ ein kontrollierender Blick, ja ich stehe auf Gleis 2.
Es fahren auf Gleis 1 Lichter ein, ich renne los zur Unterfuehrung und werde von anderen Fahrgaesten zurueckgehalten mit den Worten „wir stehen auf 2, die kommt hier an“. In diesem Moment rennen diverse andere Fahrgaeste ueber die Schienen auf Gleis 1. Es geht auf einmal alles ganz schnell! Unterwegs hoere ich das Signalhorn Aha! der Tf hat die Schienenlaeufer gesehen…
Ich erreiche keuchend die Tuere. Ein pruefender Blick, kommen da noch welche nach? Dazu bleibe ich einen Augenblick in der Tuere stehen. JA! da sind 3m entfernt weitere Fahrgaeste die angerannt kommen. Also bleibe ich in der Tuere stehen (Zwangsschliessen klappt da trotz 4 Versuchen nicht).
Der TF beschwert sich und fordert mich auf „Verlassen Sie die Tuere!!“ ich antworte „da kommen welche“ Seine Antwort „Das ist mir egal“ ich: „aber die stehen an Gleis 2, wir sind hier auf 1“ seine Antwort: das ist mir doch egal. Nun steigen ca 20..30 Leute ein, allesammt keuchend. (ob es auch mobilitaetseingeschraenkte Personen in dieser Zeit von Gleis 1 auf 2 geschafft haben, glaube ich nun wahrlich nicht) Wir fahren los und ich ueberlege mir:

  • laufe ich das naechste Mal ueber die Schienen? ich will ja mitfahren, aber das ist ja gefaherlich und fies. Stichwort Suizid
  • hat es die DB-Regio nicht notwendig, sich fuer ihren gemachten Fehler ‚1 und 2 verwechselt‘, sich zu revanchieren?
  • GDL, Streik, Uebervolle Zuege. Wo bleibt der Fahrgast, ein Gast und nicht nur ein Stueck Befoerderungsvieh?
  • wenn ich mein Auto sowieso brauche, da im Spaetverkehr das Angebot duerftig ist und weitere Streiks anstehen, fahre ich dann nicht einfach jeden Tag mit dem Auto und lasse meine Jahresfahrkarte auslaufen?

hiermit bitte ich um eine Stellungnahme,
eine Mehrausfertigung dieser Email geht in Kuerze an die BNN mit Bitte um Veroeffentlichung

Gruss, Martin Schuhmacher

Wie angekuendigt, ging wenige Tage spaeter ein Leserbrief an die Badischen Neuesten Nachrichten.

Reaktion der DB-Regio/DB-XY: (Stand 27.3.2011) NICHTS, garnichts. Ein jaemmerliches Bild wie ich finde

/home/martin/podcasts/maus/wdr_fernsehen_die_maus_20110327.mp4RB18638 am 11.3.2011 Bahnhof Karlsruhe-Hagsfeld

Meine Waschmascine meldet nach dem Waschgang: „PrĂŒfe Dosierung“, das Hndbuch meint hierzu: „es hat sich zu viel Schaum gebildet, reduzieren Sie die Wasschmitteldosis“.

Der Waschmittelhersteller durckt auf die Packung: leicht verschmutzt, weiches Wasser (oder eben extra Wasserenthaerter) = 43ml. Genommen habe ich ca 10ml. Ergebnis: diese Angaben muessen derartig Hersteller freundlich gehalten sein. D.h. wenn man sich an die Empfehlung haelt, dosiert man mehr als 300% zu viel. Einfach so. Umweltschutz –, Geldbeutel Verbraucher –, Geldbeutel Hersteller: ++

mein Wischmopp zzgl einiger anderer Kleinteile (4.99 EUR + ca 5 EURO Versand) sollte ankommen. Doch da habe ich ohne DHL putzen wollen. Zuerst wird mein Paket einige Tage aufbewahrt, danach versucht in die Packstation einzulagern, als naechstes wird festgestellt, dass es nicht den Richtlinien entspricht und genau: zurueck an den Absender geschickt.

Danke DHL: ihr haettet meinen Wischmop auch gerne, gerne an die nahe gelegene Post-Filiale abkippen koennen.

Was die DHL-Service-Telefonrufnummern angeht: darueber kann ich nur lachen, erstens kann ich diese nicht anrufen (sind gesperrt) zum anderen finde ich, dass ich nicht wegen Fehlern oder abwesendem Service noch xx Cent pro Minute bezahlen soll. Das geht mir am Grundsatz „you broke it, you fix it“ vorbei.

Deswegen habe ich den Verkaeufer kontaktiert, vielleicht hilft es ja, eine Hausadresse anzugeben? ich vermute, Wischmop und Packstation, das passt nicht.

ich bin und bleibe gespannt, wie es weitergeht.

im Nov 2010 war es kalt und ungemuehtlich. Martin braucht Handschuhe. Das ist doch gaanz klar. Wo bestellt man diese? als Kind des Internets bestelle ich via Ebay, der Verkaeufer ist sehr nett und gibt vor, die Handschuhe auch gleich nach Geldeingang loszuschicken.

Das Geld wird als eingegangen gemeldet, der Verkaeufer schickt die Haudschuhe per Briefpost an die Packstation. Es vergehen Tage, mehr Tage, Wochen. Leider kommen keine Handschuhe an, deshalb schreibe ich den Verkaeufer an und nach ca 1 Woche habe ich auf Kulanz mein Geld zurueck erhalten. Bleibt festzuhalten: ein sehr netter Verkaeufer.

Doch heute hat sich alles geaendert: bei der Post ist Fruehjahrsputz angesagt und eine Briefsendung mit Poststempel 26-11-10 ist aufgefallen. ‚Hach, da war ja noch was‘ so oder so aehnliche muss einem Postler durch den Kopf gegangen sein und nun wurde meine Sendung auch zugestellt: am 12.3.2011 das sind also 3.5 Monate von 31XXX nach 68XXX. Das ist wahrlich eine Schneckenpost.

Nun habe ich den Verkaeufer erneut angeschrieben, ich mag meine Handschuhe erneut bezahlen. Ich bin ein ehrlicher Kunde, gebt des Kaiser, was des Kaisers ist und im Falle der deutschen Post vielleicht einen energy Drink?

Der naechste Winter kommt bestimmt und ich habe Handschuhe. Schoener Fruehlingstag!

dem Elko wurde es wie so vielen anderen etwas zu eng in seinem Kittel

deswegen wurde er ausgeloetet und auf die Ersatzteil-Bestelliste gesetzt
und nun ist an seinem Platz ein Loch

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